Pressemitteilung vom 13. April 2010

Trotz Kasse: Krankenhaus der ersten Klasse

36 Prozent der Bundesbürger legen beim Abschluss einer privaten Zusatzversicherung großen Wert darauf, im Krankenhaus möglichst Komfort im Ein- oder Zweibettzimmer zu haben. Das ergab eine bundesweite, repräsentative Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen, für die Anfang 2010 rund 1.000 Bundesbürger befragt wurden. Heilung durch bestmögliche Behandlung - dieses Bedürfnis gehört zu den Hauptgründen, sich für den Fall eines Klinikaufenthalts zusätzlich privat abzusichern.

Ein Krankenhausaufenthalt dauert für Patienten in Deutschland durchschnittlich acht Tage. Diese Zeit ist nicht nur körperlich belastend, sondern geht auch ins Geld, gerade wenn die Patienten Wert auf eine bessere Unterbringung und privatärztliche Behandlung legen: Die zusätzlichen Kosten allein für den Arzt des Vertrauens und das Einzelzimmer summieren sich für eine Woche Krankenhaus schnell auf mehrere tausend Euro. Wenn dann noch weitere Leistungen hinzukommen, schmelzen die eigenen Ersparnisse schnell dahin. So entsprechen beispielsweise die Zusatzkosten für das sogenannte Rooming-in, bei dem Eltern im Klinikzimmer ihres Kindes untergebracht werden, denen eines Aufenthalts in einem Mittelklasse-Hotel.

Wer sich gut behandelt fühlt, wird schneller gesund

Dabei empfinden viele Deutsche eine privatärztliche Versorgung im Krankenhaus als heilsam. Bei einer repräsentativen Befragung im Auftrag der DEVK im Jahr 2009 gaben 66 Prozent der Bundesbürger an, dass ihrer Meinung nach Komfortleistungen im Krankenhaus die Heilung beschleunigen. Selbst bei Verzicht auf sämtliche Extras werden Patienten im Krankenhaus zur Kasse gebeten. Gesetzlich Versicherte müssen für jeden Tag in der Klinik zehn Euro dazuzahlen. Erst ab dem 29. Tag entfallen diese Zahlungen.

Die Kosten begrenzen

Kein Wunder, dass Krankenhaus-Zusatzversicherungen bei den Bundesbürgern beliebter sind als jemals zuvor: Laut dem Verband der Privaten Krankenversicherung e. V. haben inzwischen rund 5,5 Millionen gesetzlich versicherte Bundesbürger Zusatzversicherungen speziell für Wahlleistungen im Krankenhaus abgeschlossen. Die Kosten für eine solche Versicherung sind vergleichsweise gering. So zahlt beispielsweise ein 43-jähriger Mann bei der DEVK für Chefarztbehandlung und Unterbringung im Zweibettzimmer im Krankenhaus pro Monat nur 35,50 Euro. Mit diesem Tarif wurde die DEVK zugleich Testsieger bei Stiftung Warentest und erhielt die Note 1,6 (Finanztest, Ausgabe 11/2009).

Den DEVK Versicherungen vertrauen bundesweit rund 4 Millionen Kunden mit 12,4 Millionen Risiken in allen Versicherungssparten. Dass sie besonders treue Kunden sind, hängt nicht zuletzt von der persönlichen Nähe ab: 1.100 Beratungsstellen, rund 2.100 hauptberufliche Vertriebspartner und über 5.000 nebenberufliche Vermittler sprechen für sich. Langjähriger Kooperations- und Vertriebspartner sind zudem die Sparda-Banken. Nach der Anzahl der Verträge ist die DEVK Deutschlands viertgrößter Hausrat-, fünftgrößter Pkw- und sechstgrößter Haftpflichtversicherer.

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