Lexikon

Versicherungschinesisch leicht erklärt!

Einträge mit "B"

Als Inhaber einer BahnCard, einer Jahreskarte Bus und Bahn oder eines Jobtickets erhalten Sie bei der DEVK für Ihren Pkw eine Beitragsermäßigung in der Kfz-Versicherung. In der Verkehrs-Rechtsschutzversicherung erhalten Sie als Inhaber einer BahnCard einen 10- bzw. 20-prozentigen (Comfort-Card) Nachlass auf die Beiträge.

Seit 2005 ergänzt die DEVK-Basisrente ("Rürup-Rente") als Leibrentenversicherung die private Vorsorge mit staatlicher Förderung - insbesondere für Selbstständige und Freiberufler. Die Beiträge sind als Altersvorsorgeaufwendungen steuerlich absetzbar.

Um in der Wohngebäudeversicherung den unterschiedlichen Bausubstanzen bei der Risikoeinschätzung gerecht zu werden, teilen die Versicherer in ihren Tarifen den Gebäuden verschiedene Bauartklassen zu. Hierbei gilt: Je höher die Bauartklasse, desto höher wird das Risiko angesehen und desto höher ist der Beitrag. Beispielsweise werden in der Bauartklasse I Wohngebäude oder Fertighäuser mit harter Bedachung und massiver Bauweise eingestuft. In der Bauartklasse II sind Wohngebäude mit harter Bedachung und Stahl/Holzfachwerk mit nicht brennbaren Wandplatten, in der Bauartklasse III harte Bedachung mit Holzfachwerk oder nur Holz, in Bauartklasse IV Wohngebäude und Fertighäuser mit weicher Bedachung (Holz, Ried, Schilf o. Ä.). Diese Klassifizierung kann sich von Versicherer zu Versicherer unterscheiden.

Der Beitrag (Brutto-/Tarifbeitrag in der Lebensversicherung, Nettobeitrag in der Lebensversicherung) in der Lebensversicherung gliedert sich in drei Bestandteile: 1.) Risikoanteil: für den Ausgleich vorzeitiger Versicherungsfälle (z. B. im Todesfall) 2.) Sparanteil: für das Ansparen der garantierten Versicherungsleistung bei kapitalbildenden Tarifen; Der Sparanteil wird mit dem garantierten Rechnungszins verzinst 3.) Kostenanteil: zur Abgeltung der regelmäßigen Kosten für Abschluss, Einrichtung und Verwaltung des Vertrags.

Bei der Beitragsfreistellung einer Lebens- bzw. Rentenversicherung mit Kapitaloption ergibt sich eine reduzierte Versicherungssumme die inklusive Überschüsse im Leistungsfall ausgezahlt wird.

Für den Fall, dass Sie während der Vertragslaufzeit arbeitslos oder berufs- bzw. erwerbsunfähig werden, erfolgt eine Beitragsfreistellung Ihres Rechtsschutzvertrags bis zu zwei Jahren. Voraussetzung für die Vereinbarung der Beitragsfreistellung ist, dass Sie seit mindestens zwei Jahren in einem ungekündigten und unbefristeten Arbeitsverhältnis tätig sind. Die Versicherungsleistung wird maximal bis zum 60. Lebensjahr gewährt.

Sollen während der Versicherungsdauer keine Beiträge mehr gezahlt werden (z. B. bei Zahlungsschwierigkeiten), kann die Lebensversicherung in beitragsfreier Form mit entsprechend reduzierten Leistungen bis zum Versicherungsfall fortgeführt werden.

Stirbt bei einer Rentenversicherung der Versicherte in der Zeit zwischen Versicherungsbeginn und der ersten Rentenzahlung (Rentenbeginn), werden die bis dahin gezahlten Beiträge (abzüglich einiger geringer Abzüge) an die Hinterbliebenen erstattet.

Zeitraum, für den die Beiträge gezahlt werden. Die Beitragszahlungsdauer kann kürzer, aber nicht länger als die Versicherungsdauer sein.

Auch bei unterjährigen Verträgen erheben wir für Ihre Rechtsschutzbeiträge keinen Beitragszuschlag.

Eine Beleihung eines Lebensversicherungsvertrags, auch "Policen-Darlehen" genannt, ist bis zur Höhe des Rückkaufswerts möglich. Dies ist meist günstiger als ein Bankkredit. Beleihbar sind allerdings nur Lebensversicherungen, die einen Sparvorgang enthalten.

Beratung in einer familien-, lebenspartnerschafts- oder erbrechtlichen Angelegenheit, z. B. Erbe, Unterhaltsforderungen (jedoch nicht Scheidungs- und Scheidungsfolgesachen).

Rechtsschutz besteht im beruflichen Bereich bei Streitigkeiten aus Arbeits-, Anstellungs- und öffentlich rechtlichen Dienstverhältnissen (Freiberufliche oder sonstige selbstständige Tätigkeiten fallen jedoch nicht unter den Rechtsschutz, auch wenn sie nur nebenberuflich ausgeübt werden).

Begriff aus der Berufsunfähigkeitsvorsorge. Es handelt sich um eine Gruppe von Berufen/Tätigkeiten, für die aufgrund einer vergleichbaren Eintrittswahrscheinlichkeit des Versicherungsfalls vom Versicherer (DEVK) eine einheitliche Prämie berechnet wird.

Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder mehr als altersentsprechenden Kräfteverfalls, ihren Beruf nicht mehr ausüben kann.

Ihre Arbeitskraft ist Ihr Kapital - solange sie da ist. Wenn Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben können, wird das schmerzliche finanzielle Folgen haben. Und auf den Staat können Sie sich nicht mehr verlassen, denn die Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrenten wurden abgeschafft und durch Erwerbsminderungsrenten mit deutlich geringerem Leistungsumfang ersetzt. Private Zusatzvorsorge für den Fall der Berufsunfähigkeit ist unverzichtbar! Die Basis für unsere private Berufsunfähigkeits-Absicherung bilden - je nach individuellem Bedarf - die selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung oder die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung zur Risikolebensversicherung oder auch zur Rentenversicherung. Als günstige Alternative können Sie eine Erwerbsunfähigkeits(-Zusatz)versicherung abschließen, die jedoch einen wesentlich geringeren Versicherungsschutz bietet.

Rentenleistung, die ab dem Eintritt einer anerkannten Berufsunfähigkeit gezahlt wird.

Die betriebliche Altersvorsorge ist klassischerweise eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers für eine zusätzliche betriebliche Alters- und Hinterbliebenenabsicherung. In den letzten Jahren wurde zunehmend eine Form der betrieblichen Altersversorgung entwickelt und nachgefragt, bei der sich auch Arbeitnehmer durch Umwandlung von Teilen ihres Arbeitsentgelts eigene betriebliche Anwartschaften und somit ein zusätzliches Vermögen fürs Alter aufbauen können (Entgeltumwandlung). Folgende Durchführungswege sind bei der DEVK möglich: Direktversicherung, Pensionsfonds, Unterstützungskasse und Pensionszusage mit Rückdeckungsversicherung.

Vom Versicherungsnehmer gegenüber dem Versicherer schriftlich festgelegter Empfänger der Versicherungsleistung(en). Siehe Bezugsrecht

Der Versicherungsnehmer kann durch eine Willenserklärung bestimmen, wer die Versicherungsleistung bei Fälligkeit erhält. Der Versicherungsnehmer ist berechtigt, bei Abschluss des Vertrages oder später einen Begünstigten (Bezugsberechtigten) zu bezeichnen und die Begünstigung jederzeit zu widerrufen.

Das vom Versicherungsnehmer durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Versicherer einem anderen eingeräumte Recht, über die fällige Versicherungsleistung zu verfügen. In der Regel kann das Bezugsrecht bis zum Eintritt des Versicherungsfalles widerrufen werden (widerrufliches Bezugsrecht), falls nicht der Versicherungsnehmer bei der Bestellung erklärt hat, dass der Bezugsberechtigte sofort und unwiderruflich das Bezugsrecht erwerben soll (unwiderrufliches Bezugsrecht). Das unwiderrufliche Bezugsrecht kann nur mit der Zustimmung des unwiderruflich Bezugsberechtigten geändert werden.

Die jährlichen Überschussanteile, deren Höhe nicht garantiert werden kann, werden als Einmalbeitrag für eine zusätzliche beitragsfreie - garantierte- Rente verwendet.

Zu der vertraglich garantierten Versicherungsleistung wird im Leistungsfall eine zusätzliche - nicht garantierte - Versicherungsleistung gewährt.

Der über die gesamte Beitragszahlungsdauer hinweg garantierte Beitrag für die vereinbarte Versicherungsleistung.

Als Jahresbruttomiete/-pacht gilt die Jahresmiete/-pacht zuzüglich der vereinbarten, an den Vermieter/Verpächter zu zahlenden Nebenkosten (z. B. für Strom und Heizung). Für die Beitragsberechnung ist sie auf volle 500 Euro auf-/abzurunden.

DEVK Versicherungen · Riehler Straße 190 · 50735 Köln
Telefon: 0221 757-0 · Fax: 0221 757-2200
Webauftritt: www.devk.de · E-Mail: info@devk.de

Service Telefon: 0800 4-757-757 · Schadenservice: 0800 4-858-858
(gebührenfrei aus dem deutschen Telefonnetz)

Druckversion von: http://www.devk.de/kundenservice/wissenswertes/lexikon/index-b.jsp