Lexikon

Versicherungschinesisch leicht erklärt!

Einträge mit "A"

Anleger und Sparer haben - egal für welche Anlageform - nur noch einen maßgeblichen Steuersatz zu beachten. Seit 2009 wird auf Erträge aus Geldanlagen, die über den Sparerpauschbetrag hinaus gehen, die 25-prozentige Abgeltungsteuer erhoben. Diese ist zu zahlen auf alle Kapitalerträge wie Zinsen, Dividenden, Gewinne aus Wertpapierverkäufen oder der Veräußerung von Investmentfondsanteilen. Hinzu kommen Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer, sodass die Steuerbelastung schnell bei rund 28 Prozent liegt. Die Abgeltungsteuer wird direkt durch das Kreditinstitut oder die Versicherung - unabhängig von Ihrem persönlichen Steuersatz - einbehalten und abgeführt. Damit ist die auf die Kapitalerträge entfallende Einkommensteuer grundsätzlich abgegolten, was den wesentlichen Unterschied zu einer Kapitalertragsteuer ohne Abgeltungswirkung darstellt. Für Steuerpflichtige mit niedrigem Steuersatz wird auf Antrag - im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung - geprüft, ob man mit der persönlichen Besteuerung (wie bisher) besser fährt.

Der Auszahlungsbetrag bei Ablauf der Versicherung setzt sich zusammen aus der vertraglich vereinbarten garantierten Versicherungssumme zuzüglich der nicht garantierten Überschussbeteiligung.

Sofern nicht anders vereinbart, wird bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung das Fondsguthaben während der letzten 5 Jahre vor dem vertraglich festgelegten Rentenbeginn automatisch in sicherheitsorientierte Fonds umgeschichtet, um die erzielten Gewinne zum Ende der Laufzeit zu sichern.

Die Möglichkeit, in den letzten fünf Jahren den Auszahlungstermin frei wählen zu können. Hinweis: Bei einer Direktversicherung und bei einer Basisrente kann der Abruf frühestens mit Vollendung des 60. Lebensjahres (Vertragsabschlüsse ab 2012 = Vollendung des 62. Lebensjahres) erfolgen.

Die Versicherungsdauer/Aufschubdauer teilt sich in eine Grundphase und eine Abrufphase. Während der Grundphase besteht die Versicherung mit einer konstanten Versicherungssumme/Rente, die in der Abrufphase ansteigt.

Begriff aus der Berufsunfähigkeitsvorsorge. Die Möglichkeit des Versicherers (DEVK), einen Versicherten auf einen anderen Beruf zu verweisen, den er aufgrund seiner Ausbildung und Erfahrung theoretisch ausüben könnte. Auf diese Möglichkeit der Verweisung verzichtet die DEVK ausdrücklich.

Die Abtretung ist eine Übertragung von Rechten und Ansprüchen auf einen Dritten. Versicherungsansprüche können z. B. im Rahmen einer Finanzierung zu Sicherungszwecken an Kreditinstitute abgetreten werden. Die Abtretung muss dem Versicherer angezeigt werden.

Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung und zur Basisrente, welche bis 20.000 Euro (Verheiratete bis 40.000 Euro) steuerlich berücksichtigt werden können. Die Höhe der Beiträge, die steuerlich geltend gemacht werden können, wurde für die Jahre 2005 bis 2025 durch eine Übergangsregelung festgesetzt. So konnten im Jahr 2005 60 Prozent der Aufwendungen steuerlich geltend gemacht werden. Der Prozentsatz steigt jährlich um 2 Prozent an, sodass ab dem Jahr 2025 der volle Höchstbetrag erreicht wird und die Beiträge zu 100 Prozent abgesetzt werden können. Im Gegenzug werden die Leistungen in einer Übergangszeit bis 2040 voll nachgelagert besteuert.

Der Anbündelungsrabatt gilt zur Kfz-Versicherung für Pkw und zur Wohngebäudeversicherung, sofern Sie und/oder Ihr Ehe-/Lebenspartner mindestens 2 weitere Sparten (ausgenommen Kfz- und Auslandsreise-Krankenversicherung) bei der DEVK versichert haben. Der Anbündelungsrabatt ist nach der Anzahl der versicherten Sparten gestaffelt.

Bei einem Annuitätendarlehen werden durch den Darlehensnehmer für den jeweiligen Zinsfestschreibungszeitraum gleich bleibende Raten entrichtet. Aus jeder Rate werden zunächst die Zinsen für den laufenden Abrechnungszeitraum abgedeckt (Zinsanteil), und der verbleibende Teil der Rate wird zur Tilgung verwendet (Tilgungsanteil). Für die Rückzahlung des Darlehens wird üblicherweise eine anfängliche Tilgung von mindestens 1 Prozent jährlich zuzüglich ersparter Zinsen des Darlehensbetrags vereinbart. Der Tilgungsanteil erhöht sich während des Zinsfestschreibungszeitraumes des Darlehens in gleichem Maße, wie sich der Zinsanteil durch die fortschreitende Tilgung ermäßigt. Die auf diese Weise ersparten Zinsen werden zusätzlich zur Tilgung herangezogen. Die Laufzeit eines Annuitätendarlehens kann bei einer Anfangstilgung von 1 Prozent pro Jahr zuzüglich ersparten Zinsen - und der Annahme einer gleich bleibenden Rate bei Neufestsetzung nach Ablauf des Zinsfestschreibungszeitraumes - je nach Zinssatz und Abrechnungsweise zwischen 30 und 40 Jahren betragen.

Antragsteller ist diejenige Person, die den Antrag auf Abschluss eines Versicherungsvertrages stellt. Antragsteller kann jede natürliche und jede juristische Person, also zum Beispiel eine Firma, ein Verband oder ein Verein, sein. Der Antragsteller wird als Versicherungsnehmer Vertragspartner der Versicherungsgesellschaft. Alle Rechte und alle Pflichten stehen ihm als Versicherungsnehmer zu.

Ein besonderer Service der DEVK für ihre Rechtsschutz versicherten Kunden. Wir helfen Ihnen spezialisierte Anwälte für Ihre "Fälle" in Ihrer Nähe zu finden. Siehe APRAXA

Sie haben die freie Wahl eines Rechtsanwalts. Gerne sind wir Ihnen auch mit Empfehlungen von Fachanwälten (in Ihrer Nähe) behilflich.

Als Beschäftigte gelten alle regelmäßig oder vorübergehend beschäftigte Personen, auch mittätige Familienangehörige, Auszubildende, Heimarbeiter, Leiharbeiter, Zeit-, Teilzeit- und Halbtagskräfte, Volontäre, Reinigungspersonal, Hausmeister, Handwerker und freie Mitarbeiter. Der Geschäftsinhaber/Geschäftsführer zählt nicht als Mitarbeiter.

APRAXA ist die Genossenschaft der Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, die in Zusammenarbeit mit der DEVK den Kunden Vorteile bietet wie, Zugriff auf hochwertiges APRAXA-Anwaltsnetz, qualifizierte und spezialisierte Rechtsanwälte, unkomplizierte Anwaltsberatung.

Interessenwahrnehmung aus Arbeits- oder Dienstverhältnissen, z. B. Lohn, Urlaubsanspruch, Kündigung.

Ab einer bestimmten beantragten Versicherungsleistung verlangt der Versicherer bei Vertragsabschluss einer Lebensversicherung eine Untersuchung beim Haus- oder Facharzt. Der Umfang der Untersuchung hängt von der beantragten Höhe der Versicherungssumme ab.

Ein ärztliches Zeugnis wird bei Lebensversicherungsverträgen angefordert, deren Versicherungssummen bestimmte Grenzen übersteigen. Die Grenzen sind abhängig vom Eintrittsalter der versicherten Person. Der Untersuchungsarzt kann frei gewählt werden. Die DEVK darf das Untersuchungsergebnis dem Antragsteller nur mit Zustimmung des Arztes mitteilen. Die Untersuchungskosten trägt der Versicherer.

ASSEKURATA ist die erste deutsche Ratingagentur, die sich auf die Qualitätsbeurteilung von Erstversicherungsunternehmen spezialisiert hat. Mit den von ASSEKURATA durchgeführten Ratings soll ein Qualitätsmaßstab für Versicherungsunternehmen im deutschen Markt etabliert werden, der dem Verbraucher als Orientierungshilfe bei der Wahl seines Versicherungsunternehmens dient. Bei einem ASSEKURATA-Rating erfolgt die Beurteilung eines Versicherungsunternehmens durch Zuordnung zu einer Qualitätsklasse. Zudem werden mit dem interaktiven Karriere-Rating Finanzvertriebe und Ausschließlichkeitsorganisationen im Hinblick auf ihre Karrieremöglichkeiten für Berufsein- und -umsteiger unter die Lupe genommen.

Der Zeitraum zwischen dem Abschluss eines Rentenversicherungsvertrags (heute) und dem Beginn der Rentenzahlung (Rentenbeginn). Es handelt sich also um die Zeit, in der das für die Rentenzahlung erforderliche Kapital durch laufende oder einmalige Beitragszahlung des Versicherungsnehmers angespart wird.

Die DEVK Unfallversicherung für Personen in beruflicher oder schulischer Ausbildung bis 24 Jahre bietet Ihnen in allen Lebenslagen optimale Sicherheit. Ihre Vorteile bei der DEVK: individueller Versicherungsschutz speziell auf die Bedürfnisse aktiver junger Menschen zugeschnitten, Invalidität als Kapitalleistung und/oder Rente versicherbar, hohe Invaliditätsleistung durch Vereinbarung der Progression, beitragsfreie Zusatzleistungen.

Die Leistung aus dieser Lebensversicherung wird zu einem fest vereinbarten und frei wählbaren Termin, zum Beispiel Beginn des Studiums, ausgezahlt. Der Versicherte ist hier der Versorger des Kindes. Stirbt dieser vor Vertragsende, läuft die Versicherung in voller Höhe beitragsfrei weiter. Das Versorgungsziel - die Finanzierung der Ausbildung - ist somit gesichert. Stirbt das Kind vor Vertragsende, kann eine andere Person begünstigt werden (Term-Fix-Versicherung).

Der DEVK Ausland-Schadenschutz für Pkw und Campingfahrzeuge gewährleistet bei einem Kfz-Unfall im Ausland den in Deutschland üblichen Schadenersatz. Denn nach dem Recht des Unfallorts fällt die Entschädigungsleistung häufig viel geringer aus. Die Versicherungssummen je Schadenereignis betragen 8 Mio. Euro pro geschädigte Person und 8 Mio. Euro für Sachschäden. Versicherungsschutz besteht bei Fahrten oder Reisen in den Mitgliedsstaaten der EU, mit Ausnahme der Bundesrepublik Deutschland, zusätzlich in Island, Kroatien, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz.

Für wenige Euro im Jahr sind Sie bei Auslandsreisen bis zu 42 Tage weltweit als Privatpatient krankenversichert! Wir erstatten Ihnen 100 Prozent Ihrer Behandlungskosten, einschließlich des medizinisch notwendigen Krankenrücktransports. Die gesetzlichen Krankenkassen leisten im Ausland nur in begrenztem Umfang, Krankenrücktransporte werden grundsätzlich nicht übernommen.

Die DEVK-Zusatzrente ist in der Ansparphase wie in der Auszahlungsphase äußerst flexibel. So können Sie vor Beginn der Auszahlungsphase zwischen zwei Leistungsvarianten wählen. Eine Variante ist der Auszahlungsplan. Dieser sieht eine Leistung bis zur Vollendung des 85. Lebensjahres vor. Bei vorzeitigem Tod würde der noch vorhandene Rückkaufswert als Kapitalleistung an die Erben erfolgen (Hinterbliebenenschutz). Bei Erleben des Alters 85, schließt sich an den Auszahlungsplan eine Rente an, die dann wiederum lebenslang gezahlt wird. Wählen Sie nicht den Auszahlungsplan, erhalten Sie eine lebenslange Rente. Da die lebenslange Rente keinen Hinterbliebenenschutz beinhaltet, fällt sie etwas höher aus, als die Leistungen beim Auszahlungsplan. Welche Leistungsvariante Sie wählen, entscheiden Sie erst vor Rentenbeginn. Unabhängig, wofür Sie sich später entscheiden; in beiden Fällen kommen Sie in den Genuss von jährlich steigenden Leistungen durch eine attraktive Überschussbeteiligung.

Die DEVK Kfz-Versicherung Auto Plus enthält auch einen Autoschutzbrief, der zahlreiche Leistungen als Service oder als Kostenersatz bietet. Dazu gehören Start-, Pannen- und Unfallhilfe, Fahrzeugab- und -rücktransport sowie -bergung, Schadenersatz bei Fahrzeugausfall (Fahrtkosten, Übernachtungen, Mietwagen), Krankenrücktransport und Kinderrückholung. Der Autoschutzbrief kann abgeschlossen werden für Pkw, Campingfahrzeuge (bis 4 t zulässiges Gesamtgewicht) und Krafträder (nicht Leichtkrafträder oder -roller) und gilt innerhalb Europas in seinen geographischen Grenzen sowie den außereuropäischen Gebieten, die zum Geltungsbereich der Europäischen Union gehören.

DEVK Versicherungen · Riehler Straße 190 · 50735 Köln
Telefon: 0221 757-0 · Fax: 0221 757-2200
Webauftritt: www.devk.de · E-Mail: info@devk.de

Service Telefon: 0800 4-757-757 · Schadenservice: 0800 4-858-858
(gebührenfrei aus dem deutschen Telefonnetz)

Druckversion von: http://www.devk.de/kundenservice/wissenswertes/lexikon/index-a.jsp